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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/ARBEIT-IM-WERTEWANDEL

Arbeit im Wertewandel: Stellenwert von Arbeit und die globale Industriegesellschaft.

5.2. Geschichtliche Wiederholung mit stetigem Fortschritt

Es bleibt eben nicht alles beim Alten. Die Geschichte wiederholt sich nicht von den Ereignissen her ewig, sie wiederholt nur gewisse Konfigurationen, sofern die äusseren Bedingungen gegeben sind. Die Werte pendeln dabei zwar nur zwischen zwei antithetischen Ausprägungen hin und her, aber insgesamt gesehen schreitet die Entwicklung der Gesellschaft doch linear voran. Ob der lineare Zug im Wertependel, d.h. der eigentliche Fortschritt, dabei tatsächlich eine Besserung der Lebensverhältnisse mit sich bringt, sei dahingestellt - und ist hier auch unerheblich. Wichtig ist nur, dass der Fortschritt als solcher von den Menschen als Besserung empfunden wird.

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Erzeugt: 15.4.1994-18.04.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12

TEXTE/ORGANISATORISCHE-FUEHRUNG

Organisatorische Führung: Aspekte, Dimension, Kontingenztheorie, 3D-Theorie, Weg-Ziel-Ansatz, Attributionstheorie und Assessment-Centers.

Die Aufgabe des Führers nach dem Weg-Ziel-Ansatz ist es nun, die Bedürfnisse der Geführten herauszubekommen, ihre Ziele zu erheben, um ihnen so einen Weg vorgeben zu können, diese ihre Ziele mit denen der Organisation zu verbinden. Damit kann er wesentlich detailreichere Einflussmassnahmen treffen, als wenn er sich nur auf globale Massnahmen wie Kündigungsandrohung, Beförderungsversprechen und Einkommensteigerung verlassen müsste.

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Erzeugt: 13.06.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:22

TEXTE/VERTEILTE-BETRIEBSSYSTEME

Verteilte Betriebssysteme: Analyse von Sicherheit, Prozessorganisation, Namensverwaltung, Dateisystem und abschliessender Checkliste für das optimale VBS.

9. Ein Beispiel - AMOEBA

AMOEBA ist ein Forschungssystem der Universität Amsterdam, entwickelt u.a. von Andrew S. Tanenbaum. Es handelt sich hierbei um ein verteiltes Betriebssystem der Art Kernverbundsystem, d.h., dass nur der Kern des Betriebssystem SIDOS (Single Disk Operating System) auf allen Knoten läuft. Die an das LAN angeschlossenen Workstations sind alleine nicht lauffähig, sie beherrschen nur noch die Inter-Process Communication- (IPC) und die E/A-Kanäle. Sie finden im Netz einen Prozessorpool und diverse Server-Rechner, die alle sonstigen Betriebssystemleistungen stellen können, z.B. die Datei- und Speicherverwaltung.

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Erzeugt: 02-03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:26

TEXTE/PHILOSOPHIE-DES-MITTELALTERS

Die Philosophie des Mittelalters: Patristik, Scholastik, Mystik, Renaissance, Empirismus, Naturalismus, Idealismus, Skeptizismus usw.

Wichtig bei Leibniz ist dessen Gesetz der Kontinuität. Es behauptet, dass jede verworrene wie reine Idee ihre Entsprechung in der realen Welt haben müsse. So seien die verworrenen Ideen in der unbelebten Natur vorzufinden, während Gott, der die Monaden erschuf, die reinste Idee von allen darstellt. Dieses Gesetz der Kontinuität verlangte allerdings auch die Aufnahme des Bösen in unserer Welt. Diese bleibt aber dennoch aufgrund der Wahl Gottes die insgesamt harmonischste und also die Beste aller möglichen Welten.

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Erzeugt: 19.11.1994 bis 21.11.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:23

ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

1823 Monroe-Doktrin

Monroe-Doktrin: USA kümmern sich um Amerika, nicht um Europa. Im Gegenzug verbat man sich Einmischung der Europäer in Amerika. hatte Auswirkungen auf die spätere imperialistische Phase unter McKinley (1897)

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 29.02.2012 12:42:07

TEXTE/OBJEKTORIENTIERTE-ENTWICKLUNG-CPP

Wissenswertes zu C++ in alphabetischer Ordnung: Von ABLEITUNGEN bis ZYKLOMATISCHE ZAHL - OOE bis zum Abwinken.

37. FRIEND

Welchen Sinn könnten es haben, wenn eine Basisklasse friend ihrer abgeleiteten Klasse ist? Im unten stehenden Beispiel kann nur A ein Objekt von B erzeugen, da es als einzige Klasse Freund von B ist. Das macht A in gewisser Weise zu einer abstrakten Objektklasse. Dies alleine wäre auch durch eine protected-Ableitung ohne friend zu erreichen gewesen. Aber dann könnten auch von A abgeleitete Objekte auf A zugreifen. Dies geht bei friends nicht, da diese nicht transitiv sind.


class B{
friend class A;
B();
void f();
};
class A:private B{f();}; // OK
class C:public B {f();}; // FEHLER

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Erzeugt: 13.02.1995-08.03.1995    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:19