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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/COMPUTERKNOWHOW

COMPUTER-KNOW HOW I.: Sammelsurium zu Computer-Fakten von MSDOS (Interrupts, DMA, ISA) bis OS/2 (Dual-Boot, Swap) bis Windows (GDI, Kernel).

MS-DOS teilt den Speicher in 64 kB-Segmente auf. Die Segment-Adresse steht im DS-, SS-, ES- oder CS-Register (Daten-, Stack-, Extra- und Code-Segment). Um die absolute Adresse eines Datums zu erhalten, muss die Segment-Adresse um 4 Bits nach links verschoben werden => wird zur 20 bit-Adresse (daher muss Segment auch an einer durch 16 teilbaren Adresse beginnen). Der Offset der Adresse (16 bit des Low-Bytes) müssen dazu addiert werden.

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Erzeugt: 24.02.1995 bis 30.03.1995    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

-58 Julius Cäsar versus Vercingetorix

Cäsar beginnt mit Eroberung Galliens, besiegt am Ende (-52) den Averner-Fürsten Vercingetorix. Cäsar war ein Militärgenie; mit nur 60.000 Legionären bezwang er die 330.000 Mannen des Vercingetorix. Es scheint, als hätten die Römer seiner Zeit dieses Talent des Cäsars unterschätzt, da sie ihn geradezu zum Staatsstreich herausforderten.

Alles fliesst - Julius Cäsar

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 01.03.2012 19:26:55

TEXTE/OBJEKTORIENTIERTE-ENTWICKLUNG-CPP

Wissenswertes zu C++ in alphabetischer Ordnung: Von ABLEITUNGEN bis ZYKLOMATISCHE ZAHL - OOE bis zum Abwinken.

107. USE CASE

Use Cases (von Jacobson) werden im Vorfeld von OOA durchgeführt. Das Modell wird als Black Box betrachtet, dessen externes Verhalten zu analysieren ist. Ein System reagiert auf Eingaben durch Actors, das sind externe interaktive Objekte wie z.B. Mensch, Task, Rechner usw., die es zu bestimmen gilt. Jeder Actor spielt eine Rolle, die etwas ganz bestimmtes von einem Modell erwartet, ohne dessen innere Details kennen zu müssen. Diese Erwartungen werden in Use Cases beschrieben, die etwa das für Szenarien darstellen, was Klassen für Objekte sind. Jedes Modell ist durch endlich viele Use Cases vollständig beschreibbar. Use Cases sind dazu über "extends" und "uses" ähnlich wie Klassen erweiterbar. Dennoch werden sie nur in natürlicher Sprache beschrieben, etwa in der Form:

  • Bezeichnung: Anforderung an Pegelstand.
  • Zusammenfassung: Turbinen benötigen für Arbeit grosse Pegeldifferenz.
  • Actors: Energie-Versorgung
  • Voraussetzungen: -
  • Beschreibung: Pegelstand auszutarieren wegen Flussverschmutzungsgefahr.
  • Fehlerfälle: Pegelstand zu hoch, zu niedrig, Wasserverschmutzung.
  • Ergebnis: Optimale Geschwindigkeit für Energiegewinnung und Flusssauberkeit.

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Erzeugt: 13.02.1995-08.03.1995    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:38:03

TEXTE/CASETOOLS

Objektorientiertes Software-Design mittels CASE-Tools: Entwurf und Qualitätssicherung (Total-Quality-Management, ISO9000, SW-Metriken).

3. Softwarequalität und Qualitätssicherung

Warum wird Qualität heute so betont? Qualität ist nicht Selbstzwecke, sondern berücksichtigt den Markt, die Kunden und die Wirtschaftlichkeit im Bezug auf ein SW-Produkt. Von vorneherein auf Qualität zu setzen schafft den gebotenen Absatz durch Kundenzufriedenheit und vermeidet nachträgliche kostenintensive und zeitaufwendige Korrekturen bzw. Wartungsarbeiten am Endprodukt. Das notwendige mass der Qualität des Endprodukts hängt dabei im Wesentlichen von den Anforderungen und den Prioritäten der Anwender ab. SW-Entwicklung sollte also immer ein kundenorientierter Prozess sein.

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Erzeugt: 01.06.1994 bis 01.08.1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:40:17

TEXTE/WERKZEUG-MATHEMATIK

Das Werkzeug der Mathematik und wieso es entstanden ist: Nicht nur aus praktischen Gründen, denn Mathe macht mächtig!

Um 428 vor Christus verbreitete dann hauptsächlich Platon das Gedankengut des Pythagoras weiter. Ihm waren ebenfalls die Methode, die funktionale Arbeitsweise der Mathematik wichtiger als ihr eigentlicher praktischer Nutzen. In seinem Menon-Dialog lässt er daher seinen grossen Lehrmeister Sokrates auftreten, der einem unbedarften Sklaven auf sehr anschauliche Art und Weise nicht nur einfach erklärt, welche Rechenschritte genau wie und wann nötig sind, um ein Quadrat flächenmässig zu verdoppeln, sondern vor allem warum sie nötig sind, was ihren logischen Wert, ihre Gesetzmässigkeit an diesen Stellen ausmacht.

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Erzeugt: 28.02.1992    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

DELPHI-TUTORIALS/MEDIAPANELYZER

Tutorial zu MediaPanelyzer, einem Tool zum freien Arrangieren von Mediendaten auf dem Bildschirm.

2.2.3.4. MediaPanelyzer beenden

Beendet werden kann MediaPanelyzer über den Menü-Punkt "Schliessen" bzw. die ESCAPE-Taste. Dies bewirkt den Aufruf von "FormCloseQuery" . Hier wird geprüft, ob die aktuelle Kollektion gespeichert werden soll. Zuletzt wird in "FormDestroy" die INI-Datei der Applikation geschrieben und alle noch vorhandenen "TMediaP"-Objekte zerstört.

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procedure  TMainF.close1Click(Sender: TObject);
begin
  close;
end ;

procedure  TMainF.FormCloseQuery(Sender: TObject;  var  CanClose: Boolean);
begin
   if   not  collection_chgok_chksave  then  canclose:=false;
end ;

procedure  TMainF.FormDestroy(Sender: TObject);
var
  inif:tinifile;
begin
  sh_t.enabled:=false;
  deletefile(homedir+_inifn);

  inif:=tinifile.create(homedir+_inifn);
   try
    inif.writestring( 'param' , 'collection_afn' ,collection_afn);
    inif.writestring( 'param' , 'objects_opendlg_dir' ,objects_openpicdlg.InitialDir);
    inif.writestring( 'param' , 'collection_opendlg_dir' ,collection_opendlg.InitialDir);
    inif.writestring( 'param' , 'collection_savedlg_dir' ,collection_savedlg.InitialDir);
    inif.writestring(
       'param' ,
       'collection_img_savepicdlg_dir' ,
      collection_img_savepicdlg.InitialDir
     );
    inif.writeinteger( 'param' , 'color' ,color);
   finally
    inif.Free;
   end ;

   //free memory
  objects_close;
end ;

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Erzeugt: 21.01.2009 - 02.02.2009    Zuletzt geändert: 10.05.2012 20:47:15