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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

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ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

-333 Schlacht von Issos ("Drei-Drei-Drei, grosse Keilerei")

Schlacht von Issos: Alexander der Grosse besiegt Perser Dareios III. Alexander zerstört das persische Grossreich. Mit der Ermordung Dareios III. erlischt die Dynastie der Achämeniden. Er erobert -331 Susa und Babylon, zerstört -330 Persepolis, stösst bis -325 nach Indien vor, und stirbt -323 in Babylon (womöglich an der Malaria: Der Mann also, der in ein paar Jahren eines der gewaltigsten Weltreich der Menschheitsgeschichte schuf - und dabei ein anderes zerstörte -, wurde von einer kleinen Mücke dahingerafft).

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 29.02.2012 12:42:07

TEXTE/FUZZY-LOGIC-NEURONALE-NETZWERKE

Fuzzy Logic und neuronale Netze: multivalente Logik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und KI. Wie weniger Regeln zu mehr Output führen können.

7.1. Neuronale Energietücher

Neuronale Netze simulieren die Arbeitsweise des Gehirns. Die Neuronen sind dabei Bausteine, die Strom speichern können und erst ab einer gewissen Spannung zu feuern beginn, d.h. sie arbeiten nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip. Jedes Neuron ist vernetzt mit vielen anderen Neuronen. Wenn ein Neuron feuert, gibt es seine Stromstärke an die anderen angeschlossenen Neuronen weiter, die dann eventuell ebenfalls feuern. Da Neuronale Netze i.d.R. rückkoppelnd arbeiten, kann es eine Weile dauern, bis das Neuronale Netz nach einem Input einen stabilen Zustand eingenommen hat. Ein solcher stabiler Zustand stellt ein gelerntes Faktum dar.

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Erzeugt: 03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:16

TEXTE/OBJEKTORIENTIERTE-ENTWICKLUNG-CPP

Wissenswertes zu C++ in alphabetischer Ordnung: Von ABLEITUNGEN bis ZYKLOMATISCHE ZAHL - OOE bis zum Abwinken.

107. USE CASE

Use Cases (von Jacobson) werden im Vorfeld von OOA durchgeführt. Das Modell wird als Black Box betrachtet, dessen externes Verhalten zu analysieren ist. Ein System reagiert auf Eingaben durch Actors, das sind externe interaktive Objekte wie z.B. Mensch, Task, Rechner usw., die es zu bestimmen gilt. Jeder Actor spielt eine Rolle, die etwas ganz bestimmtes von einem Modell erwartet, ohne dessen innere Details kennen zu müssen. Diese Erwartungen werden in Use Cases beschrieben, die etwa das für Szenarien darstellen, was Klassen für Objekte sind. Jedes Modell ist durch endlich viele Use Cases vollständig beschreibbar. Use Cases sind dazu über "extends" und "uses" ähnlich wie Klassen erweiterbar. Dennoch werden sie nur in natürlicher Sprache beschrieben, etwa in der Form:

  • Bezeichnung: Anforderung an Pegelstand.
  • Zusammenfassung: Turbinen benötigen für Arbeit grosse Pegeldifferenz.
  • Actors: Energie-Versorgung
  • Voraussetzungen: -
  • Beschreibung: Pegelstand auszutarieren wegen Flussverschmutzungsgefahr.
  • Fehlerfälle: Pegelstand zu hoch, zu niedrig, Wasserverschmutzung.
  • Ergebnis: Optimale Geschwindigkeit für Energiegewinnung und Flusssauberkeit.

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Erzeugt: 13.02.1995-08.03.1995    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:19

DOGS-LIFE/BUSINESS

Tarzans Hundeleben: Business - Tarzan und das Geschäftsleben. So setzt man sich durch!

It's a dogs life - Tarzan - Hard Business
Und da bleibst du, bis ich dich rufe! Ist das jetzt klar?

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Erzeugt: 14.10.2003    Zuletzt geändert: 02.03.2012 11:09:34

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-PLANETS

Tutorial zu OGL_Planets. Reisen Sie von Sonne über Erde bis Pluto. Bestaunen Sie Meteoriten, Monde und Kometen im Kuipergürtel. Und erleben Sie den Hyper-Move!

Damit die Texturen besser passen, wird das Modell noch einmal um 90 Grad gekippt. Mh ... effektiver wäre es ja gewesen, die Texturen vorher anzupassen und sich diesen Schritt zu sparen. Hole ich beim nächsten Universum nach ...

Delphi-Tutorials - OpenGL Planets - Rotation of texture needed otherwise Earth rotating about her equator
Textur-Rotation nötig: Ohne Rotation um 90 Grad auf der y-Achse stimmen die Texturen nicht. Die Erde etwa würde sonst - wie hier gezeigt - um den Äquator rotieren, statt um die Pole.

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Erzeugt: 31.03.2008    Zuletzt geändert: 10.04.2012 11:05:10

TEXTE/VERTEILTE-BETRIEBSSYSTEME

Verteilte Betriebssysteme: Analyse von Sicherheit, Prozessorganisation, Namensverwaltung, Dateisystem und abschliessender Checkliste für das optimale VBS.

Ein verteiltes Betriebssystem verfügt über mehrere, voneinander unabhängige Knotenrechner, die jeweils mit mindestens einer CPU ausgestattet sind. Zwischen den Knoten gibt es ein Verbindungsnetz, über welches die Knoten miteinander kommunizieren können. Auf allen Knoten kommt derselbe Betriebssystemkern zum Einsatz. Stürzt ein Betriebssystem auf einem Rechner ab, kann der Anwender vom gleichen Rechner aus über einen anderen Rechner in transparenter Weise weiterarbeiten - das Gesamtsystem verliert dabei nur so viel an Leistung, wie der abgestürzte Rechner durch seine CPU dazu gegeben hatte. Als MIMD-Multiprozessor-Architektur verfügen alle Knoten über einen gemeinsamen Speicherbereich, was hilft, Techniken zu entwickeln, die die Single Point of Failure-Problematik herkömmlicher Rechnernetze ausschliessen und Verteilungstransparenz ermöglichen.

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Erzeugt: 02-03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:26