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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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DELPHI-TUTORIALS/VIDEO-SPLITTER

Tutorial zu VidSplitt, einem GOP-genauem MPEG-1-Splitter: schnelles Schneiden von MPG-Filmen ohne erneutes Resampling.

 

I-Frames sind quasi JPG-Bilder. P-Frames sind Bilder, die nur die Änderungen des vorherigen I-Frames enthalten. Und B-Frames sind eine Art Morphing-Struktur, die vom I- zum P-Frame führt.

Man kann also eigentlich nicht direkt bei einem B- oder P-Frame schneiden, denn ohne das zugehörige I-Frame ist die Information darin für den Player nicht zu interpretieren. Beginnt ein Movie mit einem B- oder P-Frame, zeigt sich das typischerweise in grün geblockten Bildern, bis das erste I-Frame auftaucht.

Und es wird noch komplizierter. Die ersten B-Frames einer GOP gehören nämlich nicht zum ersten I-Frame der GOP, wie man annehmen könnte. Sie gehören vielmehr zum letzten I-Frame der vorherigen GOP!

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Erzeugt: 27.12.2007    Zuletzt geändert: 16.03.2012 11:02:23

DELPHI-TUTORIALS/SPRITE-PAINTER

Tutorial zu Sprite-Painter - Bild laden, Ausschnitte selektieren und zu Sprites transformieren.

Die Grösse einer "TSelection" kann vom Benutzer verändert werden. Damit gehen jedoch eventuell Pixelverluste in "bmp" einher, etwa wenn das Bild verkleinert wird. Würde man eine solche "bmp" wieder direkt auf Originalgrösse hochziehen, wäre sie nicht mehr identisch zum Originalbild "org_bmp". Durch Verwendung der Original-Bitmap als Basis aller Resize-Aktionen kann dieses unerwünschte Verhalten unterbunden werden.

Sprite-Painter - Resize mit nur einer Bitmap

Resize mit nur einer Bitmap: Ein Sprite wurde unter Verwendung von nur einer internen Bitmap mehrfach in der Grösse verändert. Das Result weicht deutlich vom Originalausschnitt ab. Und Michelles Attraktivität hat dabei doch arg gelitten.

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Erzeugt: 13.11.2009 - 20.11.2009    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:28:32

TEXTE/BETRIEBSSYSTEME

Betriebssysteme: Geschichte, Konzepte, Speicherverwaltung, Dateisysteme, Input/Output-Systeme und verteilte Betriebssysteme (Beispiele: Amoeba und Mach).

Das Fehlerhandling des Plattentreibers betrifft folgende Ereignisse:

  • Programmierfehler, z.B. nicht-existenter Sektor wurde angefordert.
  • Flüchtige Prüfsummenfehler aufgrund von z.B. Staub
  • Permanente Prüfsummenfehler aufgrund von defekten Blöcken.
  • Steuerwerksfehler, nimmt z.B. keine Kommandos mehr entgegen.
  • Suchfehler aufgrund eines defekten Plattenarms.

Der Fall des Suchfehlers kann vom Plattentreiber oder dem BS z.B. dadurch korrigiert werden, dass ein RECALIBRATE-Kommando ausgeführt wird, wodurch der Plattenarm in Reset-Stellung geht, von wo aus er erneut auf die Suche gehen kann.

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Erzeugt: 10.05.1994 bis 23.05.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:13

TEXTE/ARBEIT-IM-WERTEWANDEL

Arbeit im Wertewandel: Stellenwert von Arbeit und die globale Industriegesellschaft.

5.2. Geschichtliche Wiederholung mit stetigem Fortschritt

Es bleibt eben nicht alles beim Alten. Die Geschichte wiederholt sich nicht von den Ereignissen her ewig, sie wiederholt nur gewisse Konfigurationen, sofern die äusseren Bedingungen gegeben sind. Die Werte pendeln dabei zwar nur zwischen zwei antithetischen Ausprägungen hin und her, aber insgesamt gesehen schreitet die Entwicklung der Gesellschaft doch linear voran. Ob der lineare Zug im Wertependel, d.h. der eigentliche Fortschritt, dabei tatsächlich eine Besserung der Lebensverhältnisse mit sich bringt, sei dahingestellt - und ist hier auch unerheblich. Wichtig ist nur, dass der Fortschritt als solcher von den Menschen als Besserung empfunden wird.

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Erzeugt: 15.4.1994-18.04.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-PLANETS

Tutorial zu OGL_Planets. Reisen Sie von Sonne über Erde bis Pluto. Bestaunen Sie Meteoriten, Monde und Kometen im Kuipergürtel. Und erleben Sie den Hyper-Move!

Jetzt wollte ich es wissen. Die Sache begann Spass zu machen. Um die Sonne komplett auf ein Din A4-Blatt zu bringen, schrumpfte ich sie weiter ein, bis sie einen Radius von nur mehr 7 cm hatte. Mit dem Lineal zog ich eine Linie über das erste Blatt, dann über ein zweites Blatt und drittes Blatt. Und damit hatte ich umgerechnet gerade einmal 3 Millionen km zurückgelegt. 3 von 150 - bis zur Erde fehlten also immer noch 50 Blätter.

Klar, 150 durch 10, macht 15 Meter. Ne, so gross ist mein Wohnzimmer nicht. Ich liess es bleiben.

Delphi-Tutorials - OpenGL Planets - Distances between Earth and Moon and Sun drawn on paper
Abstände von Erde, Mond und Sonne zueinander: Bei einem Sonnen-Radius von 7 cm sind 150 Din A4-Blätter nötig, um den Abstand der Erde zur Sonne massstabsgetreu wiederzugeben. Das ist nur für Leute mit grossen Wohnungen auf Papier zu bringen.

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Erzeugt: 31.03.2008    Zuletzt geändert: 10.04.2012 11:05:10

TEXTE/VERTEILTE-BETRIEBSSYSTEME

Verteilte Betriebssysteme: Analyse von Sicherheit, Prozessorganisation, Namensverwaltung, Dateisystem und abschliessender Checkliste für das optimale VBS.

Im synchronen Betriebsmodus arbeitet der Sender nach dem "Remote Procedure Call"-Prinzip. Hier arbeiten Primitive genauso wie Unterprogramme. Während das Unterprogramm (der Serverprozess) ausgeführt wird, blockiert das Hauptprogramm (der Clientprozess) so lange. Dies ist die meist benutzte Technik bei verteilten Betriebssystemen, wobei das erklärte Ziel völlige Transparenz ist, d.h., dass entfernte Unterprogrammaufrufe nicht von lokalen zu unterscheiden sein sollen. Allerdings erlauben Remote Procedure Calls nur sehr selten Pointer als Argumente.

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Erzeugt: 02-03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:26