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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/WUT-UND-IHR-NUTZEN

Wut: Das potenziell positive Potenzial. Ein Dialog darüber, wie Zorn (vielleicht) zum eigenen Vorteil genutzt werden kann.

1: Die letzte Frage ist am einfachsten zu beantworten: Bedürfnisse erkennt man am besten dann, wenn sie nicht erfüllt werden, denn dann entsteht ein Gefühl der Enttäuschung, das man registrieren kann.

2: Mit anderen Worten: wann immer ich Enttäuschung verspüre, dann wird ein Bedürfnis nicht erfüllt, richtig? Ich muss also nur herausbekommen, was das Bedürfnis ist, das da eben nicht erfüllt wurde, um es genau bestimmen zu können.

1: So ist es, mein Freund, so ist es. Jeder Enttäuschung sollte eine Bedürfnissuche folgen, nur so lernt man seine unbewussten Bedürfnisse zu erkennen.

2: Schön. Woher kommen jetzt aber meine Bedürfnisse? Ich meine, fangen wir doch einmal ganz von vorne an: ich werde geboren und da bin ich noch so richtig wunschlos glücklich. Wie geht es dann weiter?

1: Deine Annahme ist falsch. Ein Baby ist nach der Geburt keineswegs wunschlos glücklich? Es hat Bedürfnisse, und sogar ziemlich ausgeprägte. Diese Bedürfnisse sind ihm angeboren, sie sind von vorneherein ...

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Erzeugt: 05.03.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:27

DELPHI-TUTORIALS/PICOFPICS

Tutorial zu Pic-of-Pictures - wie baue ich automatisch ein grosses Bild aus vielen kleinen Bildern zusammen (Foto-Mosaik)?

3.3.2.2. Scanline schlägt Pixel-Zugriff

Der direkte Zugriff auf die Pixel einer Canvas dauert in Delphi relativ lang. Weitaus schneller ist die Methode, sich mittels der Scanline-Funktion von TBitmap eine komplette Zeile einer Bitmap in ein PByteArray einzulesen, welches folgendermassen gefüllt wird:

00001
00002
00003
00004
00005
00006
00007
00008
00009
blau grün rot blau grün rot blau grün rot ...
------------- ------------- -------------
Pixel 1       Pixel 2       Pixel 3

Beispiel:

0  0  0  255 255 255  0  0  0  0 0 255 ...
-------  -----------  -------  -----------
schwarz  weiss        schwarz  rot

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Erzeugt: 09.02.2008    Zuletzt geändert: 19.03.2012 18:06:34

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-SWARM-INTELLIGENCE

Tutorial zu OpenGL Swarm Intelligence, einer Simulation von Partikel, die sich zu einem Schwarm vereinen und intelligentes Fluchtverhalten zeigen (sollen).

OpenGL Swarm Intelligence - Our first particle in space at random position
Das erste Partikel: Wir haben unser erstes Partikel generiert. Per Zufall wird es irgendwo in der Nähe des Ursprungs generiert. Dieses Exemplar liegt in 10 Metern Entfernung direkt vor uns. Wir können, Dank OpenGL, bereits jetzt schon zu ihm fliegen und es aus allen Richtungen betrachten.

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Erzeugt: 22.01.2012 - 20.02.2012    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:28:25

TEXTE/FUZZY-LOGIC-NEURONALE-NETZWERKE

Fuzzy Logic und neuronale Netze: multivalente Logik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und KI. Wie weniger Regeln zu mehr Output führen können.

7.1. Neuronale Energietücher

Neuronale Netze simulieren die Arbeitsweise des Gehirns. Die Neuronen sind dabei Bausteine, die Strom speichern können und erst ab einer gewissen Spannung zu feuern beginn, d.h. sie arbeiten nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip. Jedes Neuron ist vernetzt mit vielen anderen Neuronen. Wenn ein Neuron feuert, gibt es seine Stromstärke an die anderen angeschlossenen Neuronen weiter, die dann eventuell ebenfalls feuern. Da Neuronale Netze i.d.R. rückkoppelnd arbeiten, kann es eine Weile dauern, bis das Neuronale Netz nach einem Input einen stabilen Zustand eingenommen hat. Ein solcher stabiler Zustand stellt ein gelerntes Faktum dar.

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Erzeugt: 03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:16

TEXTE/BETRIEBSSYSTEME-FRAGEN

Betriebssysteme: Aufgaben, Fragen und Antworten: Stapelbetrieb, Scheduling, Multiprogramming u.a.m. Meist am Beispiel MINIX erläutert.

Was versteht man unter einem Watch-Dog?

Eine Funktion, die nach einer bestimmten Zeit durch ein Alarm-Ereignis aktiviert wird. Initiiert wird das Alarm-Ereignis durch einen Prozess, der sich dadurch selbst verzögern kann. Beispiel: Ein BS-Task kann das Disketten-Laufwerk nicht sofort im vollen Umfang benutzen, sondern muss einen Watch-Dog aktivieren, der den Task so lange blockiert, bis das Laufwerk seine volle Umdrehungsgeschwindigkeit erreicht hat.

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Erzeugt: 12.09.1994 bis 23.09.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12

TEXTE/EVOLUTIONAERES-MANAGEMENT

Evolutionäres Management: Ansätze, St. Galler Ansatz, Münchner Ansatz, Gestaltung und Selbstorganisation.

1.2. Münchner Ansatz

Wie der St. Galler Ansatz glaubt auch der Münchner Ansatz von Werner Kirsch, dass die Evolution der Organisation aufgrund der Komplexität der Umwelt grundsätzlich nicht rational beherrschbar ist. Der Interessenpluralismus, der in den Organisationen zwischen den Abteilungen herrscht, ist z.B. durch ein Schnittstellen-Management nicht zu lösen. Statt des Diktats "von oben", empfiehlt der St. Galler Ansatz daher die Gestaltung der Strukturen "von unten". Die Betroffenen sollen am Reorganisationsprozess beteiligt werden. Dies bedeutet, dass die Wünsche, Ziele und Bedürfnisse der Betroffenen vom Management dynamisch zu definieren und zu berücksichtigen sind. Nur so kann der Komplexität der Umwelt durch Komplexität des Organisierens begegnet werden, und dabei ein Fortschritt - das eigentliche Ziel des Münchner Ansatzes - erreicht werden.

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Erzeugt: 23.05.1995 bis 24.05.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:15