DELPHI-TUTORIALS/VIDEO-SPLITTER
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I-Frames sind quasi JPG-Bilder. P-Frames sind Bilder, die nur die Änderungen
des vorherigen I-Frames enthalten. Und B-Frames sind eine Art Morphing-Struktur,
die vom I- zum P-Frame führt.
Man kann also eigentlich nicht direkt bei einem B- oder P-Frame schneiden,
denn ohne das zugehörige I-Frame ist die Information darin für den Player
nicht zu interpretieren. Beginnt ein Movie mit einem B- oder P-Frame, zeigt
sich das typischerweise in grün geblockten Bildern, bis das erste I-Frame
auftaucht.
Und es wird noch komplizierter. Die ersten B-Frames einer GOP gehören
nämlich nicht zum ersten I-Frame der GOP, wie man annehmen könnte. Sie
gehören vielmehr zum letzten I-Frame der vorherigen GOP!
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Erzeugt: 27.12.2007
Zuletzt geändert: 16.03.2012 11:02:23
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DELPHI-TUTORIALS/SPRITE-PAINTER
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Die Grösse einer "TSelection" kann vom Benutzer verändert werden. Damit gehen
jedoch eventuell Pixelverluste in "bmp" einher, etwa wenn das Bild verkleinert
wird. Würde man eine solche "bmp" wieder direkt auf Originalgrösse
hochziehen, wäre sie nicht mehr identisch zum Originalbild "org_bmp". Durch
Verwendung der Original-Bitmap als Basis aller Resize-Aktionen kann dieses
unerwünschte Verhalten unterbunden werden.
Resize mit nur einer Bitmap:
Ein Sprite wurde unter Verwendung von nur
einer internen Bitmap mehrfach in der Grösse verändert. Das Result weicht deutlich
vom Originalausschnitt ab. Und Michelles Attraktivität hat dabei doch arg gelitten.
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Erzeugt: 13.11.2009 - 20.11.2009
Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:28:32
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TEXTE/BETRIEBSSYSTEME
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Das
Fehlerhandling des Plattentreibers betrifft folgende
Ereignisse:
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Programmierfehler, z.B. nicht-existenter Sektor wurde angefordert.
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Flüchtige Prüfsummenfehler aufgrund von z.B. Staub
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Permanente Prüfsummenfehler aufgrund von defekten Blöcken.
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Steuerwerksfehler, nimmt z.B. keine Kommandos mehr entgegen.
-
Suchfehler aufgrund eines defekten Plattenarms.
Der Fall des Suchfehlers kann vom Plattentreiber oder dem BS z.B. dadurch korrigiert
werden, dass ein RECALIBRATE-Kommando ausgeführt wird, wodurch der Plattenarm in
Reset-Stellung geht, von wo aus er erneut auf die Suche gehen kann.
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Erzeugt: 10.05.1994 bis 23.05.1994
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:13
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TEXTE/ARBEIT-IM-WERTEWANDEL
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Es bleibt eben nicht alles beim Alten. Die Geschichte wiederholt sich nicht
von den Ereignissen her ewig, sie wiederholt nur gewisse Konfigurationen,
sofern die äusseren Bedingungen gegeben sind. Die Werte pendeln dabei zwar nur
zwischen zwei antithetischen Ausprägungen hin und her, aber insgesamt gesehen
schreitet die Entwicklung der Gesellschaft doch linear voran. Ob der lineare
Zug im Wertependel, d.h. der eigentliche Fortschritt, dabei tatsächlich eine
Besserung der Lebensverhältnisse mit sich bringt, sei dahingestellt - und ist
hier auch unerheblich. Wichtig ist nur, dass der Fortschritt als solcher von
den Menschen als Besserung empfunden wird.
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Erzeugt: 15.4.1994-18.04.1994
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12
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DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-PLANETS
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Jetzt
wollte ich es wissen. Die Sache begann Spass zu machen.
Um die Sonne komplett auf ein Din A4-Blatt zu bringen, schrumpfte ich sie weiter ein,
bis sie einen Radius von nur mehr 7 cm hatte. Mit dem Lineal zog ich eine Linie über
das erste Blatt, dann über ein zweites Blatt und drittes Blatt. Und damit hatte ich
umgerechnet gerade einmal 3 Millionen km zurückgelegt. 3 von 150 - bis zur Erde fehlten
also immer noch 50 Blätter.
Klar, 150 durch 10, macht 15 Meter. Ne, so gross ist mein Wohnzimmer nicht. Ich liess
es bleiben.
Abstände von Erde, Mond und Sonne zueinander:
Bei einem Sonnen-Radius von 7 cm sind 150 Din A4-Blätter nötig, um den Abstand der Erde zur Sonne massstabsgetreu wiederzugeben. Das ist nur für Leute mit grossen Wohnungen auf Papier zu bringen.
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Erzeugt: 31.03.2008
Zuletzt geändert: 10.04.2012 11:05:10
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TEXTE/VERTEILTE-BETRIEBSSYSTEME
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Im
synchronen Betriebsmodus arbeitet der Sender nach dem
"Remote Procedure Call"-Prinzip. Hier arbeiten Primitive genauso wie
Unterprogramme. Während das Unterprogramm (der Serverprozess)
ausgeführt wird, blockiert das Hauptprogramm (der Clientprozess)
so lange. Dies ist die meist benutzte Technik bei verteilten Betriebssystemen,
wobei das erklärte Ziel völlige Transparenz ist, d.h., dass
entfernte Unterprogrammaufrufe nicht von lokalen zu unterscheiden sein sollen.
Allerdings erlauben Remote Procedure Calls nur sehr selten Pointer als
Argumente.
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Erzeugt: 02-03/1994
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:26
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