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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

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ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

-58 Julius Cäsar versus Vercingetorix

Cäsar beginnt mit Eroberung Galliens, besiegt am Ende (-52) den Averner-Fürsten Vercingetorix. Cäsar war ein Militärgenie; mit nur 60.000 Legionären bezwang er die 330.000 Mannen des Vercingetorix. Es scheint, als hätten die Römer seiner Zeit dieses Talent des Cäsars unterschätzt, da sie ihn geradezu zum Staatsstreich herausforderten.

Alles fliesst - Julius Cäsar

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 29.02.2012 12:42:07

TEXTE/PAPIERKORBMODELL

Das Papierkorbmodell: organisierte Anarchie, Strömungen und Einfluss auf die Organisationsstrukturen. Von flüchtenden Problemen und anderem mehr.

1. Organisierte Anarchien

Das Papierkorbmodell von Cohen, March und Olsen soll erklären, wie Mitglieder einer organisierten Anarchie in mehrdeutigen Situationen Entscheidungen treffen. Es versucht dazu mittels eines Computerprogramms das Wahlverhaltens in Organisationen zu simulieren. Eine organisierte Anarchie ist dabei eine Organisation, die durch mindestens eine der folgenden drei Eigenschaften gekennzeichnet ist:

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Erzeugt: 03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:22

WINSOCK-TEXTE/API-ROUTINES

Windows Sockets 1.1 Specification - Socket Library Reference. Each socket library routine in alphabetical order with description in detail. From Stardust Technologies.

socket()

Description

Create a socket

#include <winsock.h>

SOCKET PASCAL FAR socket ( int af , int type , int protocol );

af
An address format specification. The only format currently supported is PF_INET, which is the ARPA Internet address format.
type
A type specification for the new socket.
protocol
A particular protocol to be used with the socket, or 0 if the caller does not wish to specify a protocol.

Remarks

socket() allocates a socket descriptor of the specified address family, data type and protocol, as well as related resources. If a protocol is not specified (i.e. equal to 0), the default for the specified connection mode is used.

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Erzeugt:    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:29

TEXTE/ORGANISATIONSSTRUKTUREN

Organisationsstrukturen: Definition, Merkmale und Probleme zu Human Relations/Motivationstheorie, situativem Ansatz, persönlicher Weisung und Rollen-Theorie.

Bei der Entwicklung des Situativen Ansatzes fand im zunehmenden Masse eine Relativierung des Bürokratie-Modells Webers statt, von dem ursprünglich alle ausgegangen waren. 1967 forderten schliesslich Lawrence und Lorsch, statt der Prinzipien und Strukturtypen empirisch erhobene Dimensionen von Organisationsstrukturen zur Beschreibung derselben zu verwenden. Typen hätten zwar didaktischen Wert, z.B. für einen schnellen Eindruck, jedoch seien sie insgesamt zu unflexibel, um der Realität gerecht zu werden - Zwischentypen wären hier zwar theoretisch denkbar, doch würde deren nötige Quantität schon bald den didaktischen Vorteil ins Gegenteil verkehren.

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Erzeugt: 01-02/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:21

WINSOCK-TEXTE/API-ROUTINES

Windows Sockets 1.1 Specification - Socket Library Reference. Each socket library routine in alphabetical order with description in detail. From Stardust Technologies.

recv()

Description

Receive data from a socket.

#include <winsock.h>

int PASCAL FAR recv ( int s , char FAR * buf , int len , int flags );

s
A descriptor identifying a connected socket.
buf
A buffer for the incoming data.
len
The length of buf .
flags
Specifies the way in which the call is made.

Remarks

This function is used on connected datagram or stream sockets specified by the s parameter and is used to read incoming data.

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Erzeugt:    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:29

TEXTE/FAMILIAER-FRAKTALES-ORGANISATIONSMODELL-2

Familiär-fraktales Organisationsmodell Teil II: Umfeld, Implementation und Realisation meiner in Teil I vorgestellte Organisationstheorie.

4.1. Dynamisch-strukturelle Organisationsentwicklung

Das Konzept der Organisationsentwicklung (OE) von Kurt Lewin sah ursprünglich vor, das Verhalten der Mitarbeiter dahin gehend zu entwickeln, dass sie aus den strukturellen Gegebenheiten das Beste machen können. Doch das Carry-over-Problem machte die Schulungen hin zum konfliktfreien Agieren wieder zunichte. Man erkannte, dass eine OE auch eine Änderung der Strukturen bedeuten konnte. Keine der bekannten Organisationstheorien kann eine optimale Organisationsstruktur benennen, sondern bestenfalls Spielräume aufzeigen, die Raum lassen für Alternativen. Gäbe es diese Alternativen nicht, dann wäre eine strukturelle OE sinnlos. So aber spricht einiges für das Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe durch Auftauen, Ändern und Einfrieren der Strukturen.

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Erzeugt: 09.07.1994 bis 21.07.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:15