Homepage von Daniel Schwamm

Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
http://www.daniel-schwamm.de

Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
Home - Zugriffe seit 11.12.1998


TEXTE/BOERSE

Aufregende Zeiten an der Börse oder: was mich an die Börse trieb - beziehungsweise fast in den Ruin.

2.2. Monatstrends

Über die letzten Jahrzehnte lassen sich aus der Chart-Entwicklung Monatstrends herauslesen. Beispiel 2000: Ein Blick auf die Monatstrends hätte mir verraten, dass September und Oktober schlechte Monate für den DOW sind, dass es also sinnvoll gewesen wäre, "long in cash" zu gehen, d.h., die Aktienpositionen zu verkaufen, bevor sie im Zuge des DOW-Verfalls ebenfalls den Bach heruntergehen. Es gilt:

  • DAX:
    • + : Februar, Dezember
    • +/- : März, April, Juni, Juli, November
    • - : Mai, August, September, Oktober
  • DOW:
    • + : Januar, April, November
    • +/- : Februar, März, Mai, Juli, Dezember
    • - : Juni, August, September, Oktober

mehr ...

Erzeugt: 01.01.2000    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:13

TEXTE/KI-MIX

Künstliche Intelligenz-Mixtur mit Erklärung von Expertensystem (XPS) und Neuronalen Netzwerken (NN) sowie die Integration von wissensbasierten Systemen.

2.1.1. Entwicklung der KI

Die KI-Forschung begann schon in den 60ern. In den 70ern entwickelte man konkreten Anwendungsmöglichkeiten wie z.B. Spracherkennung, XPS u.ä. Bis zu den 80ern hatte man erkannt, dass Wissen die wesentliche Komponente der Intelligenz darstellt, dass die Idee des "General Problem Solver" undurchführbar ist, und dass der Turing-Test ein Mass dafür liefern kann, wie intelligent ein KI-System ist (je länger man braucht, es als künstlich zu entlarven, desto intelligenter ist es). Zudem wurden Grenzen der von-Neumann-Architekturen festgestellt, die selbst im Parallelbetrieb nicht überwunden werden können - und so kam die Idee der Neuronale Netze auf, die jedoch nicht mehr über KI-Sprachen wie Prolog und LISP gezielt bearbeitet werden können

mehr ...

Erzeugt: 12.06.1994 bis 01.08.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:17

DELPHI-TUTORIALS/PHPPROJECTCHECKER

Tutorial zu PHPProjectChecker, einem Tool zur künstlichen Verlangsamung des PCs, um Arbeitsabläufe nachvollziehbarer zu machen.

1.2.1. Einige Features des PHP-Project-Checkers

  • Einsatz in der populären XAMPP-Umgebung möglich
  • Erlaubt die Verwaltung vollständiger PHP-Projekten
  • Besitzt einen integrierter Editor mit Zeilenanzeige
  • Bietet einen integrierter Webbrowser, zur direkten Anzeige der Ergebnisse
  • Erlaubt einen Syntax-Check über aller Projekt-Dateien ("Lint")
  • Erkennt undefinierte Funktionen
  • Erkennt unbenutzte Funktionen
  • Erkennt undefinierte Variablen
  • Erkennt unbenutzte Variablen
  • Erkennt Funktionsaufrufe mit falscher Parameter-Anzahl
  • Ermöglicht die Suche nach Texten über alle Projekt-Dateien hinweg
  • Bietet einen direkten Aufruf der phpMyAdmin-Oberfläche an
  • Bietet direkte Aufrufe zur W3C Markup Validation, W3C CSS Validation und JavaScript-Validation
  • Bietet verschiedene Fenstergrössen, um Web-Pages bei wechselnden Auflösungen betrachten zu können
  • Der Delphi-Source ist komplett freigegeben und erweiterbar

mehr ...

Erzeugt: 29.01.2011 - 12.06.2011    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:28:26

DELPHI-TUTORIALS/PIXEL-EVOLUTION

Tutorial zu Pixel-Evolution, der Lebenssimulation - Jäger und Beute spielen im Kasino des Lebens um Sein oder Nichtsein.

Penicillin versus Bakterien: Zuletzt noch zwei Beispiele, bei denen die Beute über viel Lebensraum verfügt und zunächst nur wenige Jäger aktiv sind. Das Bild, dass sich im Modell ergibt, ähnelt in verblüffender Weise dem, was sich in einer Petrischale mit Bakterien abspielt, in die ein Fressfeind wie Penicillin eingeführt wurde.

Pixel-Evolution - Beute-Strukturen

Beute-Strukturen : Die Beute-Tiere (Bakterien) suchen das für sich angenehmste Milieu auf. Im Modell heisst das, möglichst weit vom jeweils nächsten Jäger (Penicillin) entfernt. Dadurch bilden sich netzartige Strukturen des Lebens, die um die Fressfeinde herum verlaufen.

mehr ...

Erzeugt: 03.04.2009    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:37:29

TEXTE/BETRIEBSSYSTEME-FRAGEN

Betriebssysteme: Aufgaben, Fragen und Antworten: Stapelbetrieb, Scheduling, Multiprogramming u.a.m. Meist am Beispiel MINIX erläutert.

Was versteht man unter einem Watch-Dog?

Eine Funktion, die nach einer bestimmten Zeit durch ein Alarm-Ereignis aktiviert wird. Initiiert wird das Alarm-Ereignis durch einen Prozess, der sich dadurch selbst verzögern kann. Beispiel: Ein BS-Task kann das Disketten-Laufwerk nicht sofort im vollen Umfang benutzen, sondern muss einen Watch-Dog aktivieren, der den Task so lange blockiert, bis das Laufwerk seine volle Umdrehungsgeschwindigkeit erreicht hat.

mehr ...

Erzeugt: 12.09.1994 bis 23.09.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-PLANETS

Tutorial zu OGL_Planets. Reisen Sie von Sonne über Erde bis Pluto. Bestaunen Sie Meteoriten, Monde und Kometen im Kuipergürtel. Und erleben Sie den Hyper-Move!

Nicht dass es wichtig wäre, aber dennoch: Man kann sich den Hyperraum als einen mit Tachyonen angefüllten Raum denken. Diese Teilchen bewegen sich permanent mit Überlichtgeschwindigkeit und können nur mit unendlichem Energieaufwand auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden. Transferiert in Tachyonen rast man mit aberwitziger Geschwindigkeit durch den Raum und materialisiert sich am Zielort wieder.

mehr ...

Erzeugt: 31.03.2008    Zuletzt geändert: 10.04.2012 11:05:10