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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)
Heimat des Dilettantismus
Zugriffe seit 11.12.1998
ALLES-FLIESST
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Friedrich II. der Grosse kommt an die Macht in Preussen. Er schafft sofort
die Folter ab, gewährt Rede- und Pressefreiheit. Europas Kulturschaffende
sind begeistert von diesem Mann. Doch dann irritiert er die Welt, als er
plötzlich den Österreichern Schlesien entreisst. Damit bringt er Europa
gegen sich auf.
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Erzeugt: 13.04.1999
Zuletzt geändert: 29.02.2012 12:42:07
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TEXTE/BETRIEBSSYSTEME
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Als
Beispiel einer existierenden Gruppenkommunikation sei
das ISIS-System für VBS genannt. Bei dieser Programmsammlung wird v.a. Wert auf
die Synchronität gelegt, d.h., dass alle in die Gruppe eingehenden Nachrichten
im selben Moment alle Gruppenmitglieder erreichen sollen. Da dies einen
unrealistischen Idealfall darstellt, operiert ISIS allerdings nur mit einer
abgeschwächten Form der Synchronität.
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Erzeugt: 10.05.1994 bis 23.05.1994
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:13
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DOGS-LIFE/ENTFUEHRUNG
Diese nasenlose, blasse Fratze! Was will denn der von mir? Ich soll mitkommen? Nicht dein Ernst, oder?
Och nöööö!
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Erzeugt: 14.10.2003
Zuletzt geändert: 02.03.2012 11:09:39
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TEXTE/EVOLUTIONAERES-MANAGEMENT
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Wie der St. Galler Ansatz glaubt auch der Münchner Ansatz von Werner Kirsch,
dass die Evolution der Organisation aufgrund der
Komplexität der Umwelt grundsätzlich nicht rational beherrschbar ist.
Der Interessenpluralismus, der in den Organisationen zwischen den Abteilungen
herrscht, ist z.B. durch ein Schnittstellen-Management nicht zu lösen.
Statt des Diktats "von oben", empfiehlt der St. Galler Ansatz daher die
Gestaltung der Strukturen "von unten". Die Betroffenen sollen am
Reorganisationsprozess beteiligt werden. Dies bedeutet, dass die
Wünsche, Ziele und Bedürfnisse der Betroffenen vom Management
dynamisch zu definieren und zu berücksichtigen sind. Nur so kann der
Komplexität der Umwelt durch Komplexität des Organisierens begegnet
werden, und dabei ein Fortschritt - das eigentliche Ziel des Münchner
Ansatzes - erreicht werden.
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Erzeugt: 23.05.1995 bis 24.05.1994
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:15
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BILDER/BEST-OF
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2007 bis 2008
Eine Woche ohne Kamera war genug. Wechsel auf Canon, weil billiger.
Mit 6 Millionen Pixel deutlich höher auflösend als meine bisherigen Kameras.
Extra-Lob für geringe Ausmasse. Akku-Zeiten/Stromverbrauch genial.
Wird per USB nicht als eigenes Laufwerk eingebunden, sondern als
"Special Ordner". Schwachsinn, weil meine Bildbearbeitungstools
damit nicht zurechtkamen!
Sehr schneller Auto-Fokus im Vergleich zu den Olympi. Bei guten
Lichtverhältnissen (Aussenaufnahmen) kann sie auf ganzer Linie
überzeugen (übertrifft hier sogar die 750). Sonst in Puncto Schärfe
und Farbkontrast den Olympi hoffnungslos unterlegen.
Heruntergefallen, auf Objektiv gelandet - futsch! Spielzeug halt.
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Erzeugt: 30.04.2008
Zuletzt geändert: 12.05.2014 18:13:01
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TEXTE/FAMILIAER-FRAKTALES-ORGANISATIONSMODELL-2
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Die Organisationsstrukturen des familiär-fraktalen Organisationsmodell
verschiedener Ordnung lassen sich grafisch folgendermassen wiedergeben:
Familien 1. fraktaler Ordnung:
Vater/1 Mutter/1
Kind/1
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Erzeugt: 09.07.1994 bis 21.07.1994
Zuletzt geändert: 16.07.2013 12:16:31
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