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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/FAMILIAER-FRAKTALES-ORGANISATIONSMODELL-2

Familiär-fraktales Organisationsmodell Teil II: Umfeld, Implementation und Realisation meiner in Teil I vorgestellte Organisationstheorie.

4.1. Dynamisch-strukturelle Organisationsentwicklung

Das Konzept der Organisationsentwicklung (OE) von Kurt Lewin sah ursprünglich vor, das Verhalten der Mitarbeiter dahin gehend zu entwickeln, dass sie aus den strukturellen Gegebenheiten das Beste machen können. Doch das Carry-over-Problem machte die Schulungen hin zum konfliktfreien Agieren wieder zunichte. Man erkannte, dass eine OE auch eine Änderung der Strukturen bedeuten konnte. Keine der bekannten Organisationstheorien kann eine optimale Organisationsstruktur benennen, sondern bestenfalls Spielräume aufzeigen, die Raum lassen für Alternativen. Gäbe es diese Alternativen nicht, dann wäre eine strukturelle OE sinnlos. So aber spricht einiges für das Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe durch Auftauen, Ändern und Einfrieren der Strukturen.

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Erzeugt: 09.07.1994 bis 21.07.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:15

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-SWARM-INTELLIGENCE

Tutorial zu OpenGL Swarm Intelligence, einer Simulation von Partikel, die sich zu einem Schwarm vereinen und intelligentes Fluchtverhalten zeigen (sollen).

2.7.1. Dreiecke besitzen eine Richtung

Durch die Verwendung von Polygonen wurde die Zeichengeschwindigkeit unseres Schwarms enorm gesteigert. Leider besitzen die Polygone aber anders als Sphären eine Richtung. Es ist also für die physikalische Korrektheit nötig, die Partikel mit der Spitze in die Richtung weisen zu lassen, in die sie sich bewegen. Damit haben wir uns aber ein ziemliches Problem aufgehalst.

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Erzeugt: 22.01.2012 - 20.02.2012    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:28:25

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-HENRYS

Tutorial zu OGL_HENRYs - wie baue ich mir eine kleine virtuelle Welt in OpenGL zusammen? HENRYs Auktionshaus als 3D-Modell.

2.4.1. Positionsbestimmung - wir sind das Zentrum der Welt

Wie bereits erwähnt, bewegen nicht wir uns im Modell, sondern das Modell bewegt sich um uns. Durch das vorherige "glLoadIdentity" befinden wir uns zur Zeit am Ursprungsort. Um nun das Modell an die richtige, eben berechnete Stelle zu rücken und zu drehen, verwenden wir die OGL-Befehle "glRotatef" und "glTranslatef".

"glRotatef" rotiert das Modell gemäss unserer Blickrichtung bzw. in genau umgekehrter Weise, wie weiter oben beschrieben. Schauen wir 20 Grad nach unten, kippt das Modell 20 Grad nach oben, blicken wir 180 Grad "aus dem Modell heraus", wird das Modell um 180 Grad um die y-Achse gedreht, sodass wir wieder scheinbar in das Modell hineinblicken.

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Erzeugt: 02.01.2008    Zuletzt geändert: 27.03.2012 16:42:46

TEXTE/WUT-UND-IHR-NUTZEN

Wut: Das potenziell positive Potenzial. Ein Dialog darüber, wie Zorn (vielleicht) zum eigenen Vorteil genutzt werden kann.

2: Du meinst, Wut ist so eine Art Gewohnheitssache. Einmal wütend, immer wütend?

1: Nein. Oft wütend, immer wütend. Einmal wütend, selten wütend. Je öfter wütend, umso breiter wird die Neuronenbahn im Hirn, die für die Wut verantwortlich ist, und umso dicker wird ihre schützende Myelinscheide. Die Wut ist dann so fest programmiert wie in einem Computer. Und nur noch sehr schwer sich abzugewöhnen.

2: Ich sehe es ja ein: Wut als Regel ist gequirlte ... ist nicht gut für mich. Aber diese gelernten Bedürfnisse, von denen du vorhin gesprochen hast. Wie komme ich eigentlich zu denen? Oder woher kommt ganz konkret diese meine Erwartung, dass eine Partner mich unterstützen sollte, wenn ich Probleme habe?

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Erzeugt: 05.03.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:27

TEXTE/BETRIEBSSYSTEME

Betriebssysteme: Geschichte, Konzepte, Speicherverwaltung, Dateisysteme, Input/Output-Systeme und verteilte Betriebssysteme (Beispiele: Amoeba und Mach).

2.6. Ein Beispiel - Amoeba

Der erste Prototyp von Amoeba wurde 1983 von Andrew Tanenbaum und Doktoranden entwickelt. Amoeba basiert auf keinem existierenden System, erlaubt aber die Emulation von UNIX. "Homecomputer" gibt es nicht, nur Terminals, die Prozessoren aus zentralen Pools allokieren können. Welche Prozessor-Architektur gewählt wird, hängt vom Auftrag ab. Die Wahl geschieht dabei völlig transparent für den Benutzer.

Neben normalen Servern verfügt Amoeba auch noch über:

  • Bullet Server: Dateien bleiben konstant (bis auf Löschung).
  • Verzeichnis-Server: Capabilities-Verteiler.
  • Replikationsserver
  • Bootserver für Fehlertoleranzsteigerung.
  • TCP/IP-Server
  • Server-Server: Trifft Entscheidung über Prozessorarchitektur.

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Erzeugt: 10.05.1994 bis 23.05.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:13

TEXTE/PROPERTY-RIGHTS-THEORIE

Property Rights-Theorie: Abgrenzung zur Mikroökonomie, Transaktionskosten und Kritik.

Es bleibt festzuhalten: Die Position der Property Rights-Forscher ist mit obiger Charakterisierung der Spezifikationsgrade eindeutig als konservative erkennbar. Dem Privatbesitz wird der mit Abstand höchste effektive Nutzen zugeschrieben, da hier die Externalitäten und die Transaktionskosten niedrig sind. Mit anderen Worten: Jede Verdünnung der Property Rights gehen mit Effizienzverlusten einher, d.h. vollständige Spezifikation bedeutet maximaler Nutzen für alle.

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Erzeugt: 19.03.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:23