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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

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ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

1220 Dschingis Khan

Die Mongolen unter Dschingis Khan erobern Persien. Ein Jahrhundert der Zerstörung folgt. Bis zu einem gewissen Grad hat sich die Gegend bis heute nicht mehr davon erholt. 1256 vernichten sie den Orden der Assassinen (meuchelmordende Derwische, denen weder die Perser selbst, noch die Kreuzritter beikamen). 1258 vernichten sie Bagdad. Mit Zerstörung dieses Schmelztiegels islamischer Kultur beginnt die verstärkte Trennung arabischer, persischer und türkischer Strömungen. Arabisch als Gelehrtensprache geht zurück. Bis 1336 herrschen nun in Persien die Il-Chane (die Mongolen werden aber wie in China von der überlegenen Kultur der Besiegten aufgesogen: Bereits 1310 tritt der Khan Öljeitu dem schiitischem Glauben über).

Alles fliesst - Dschingis Khan

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 01.03.2012 19:26:55

TEXTE/CASETOOLS

Objektorientiertes Software-Design mittels CASE-Tools: Entwurf und Qualitätssicherung (Total-Quality-Management, ISO9000, SW-Metriken).

3. Softwarequalität und Qualitätssicherung

Warum wird Qualität heute so betont? Qualität ist nicht Selbstzwecke, sondern berücksichtigt den Markt, die Kunden und die Wirtschaftlichkeit im Bezug auf ein SW-Produkt. Von vorneherein auf Qualität zu setzen schafft den gebotenen Absatz durch Kundenzufriedenheit und vermeidet nachträgliche kostenintensive und zeitaufwendige Korrekturen bzw. Wartungsarbeiten am Endprodukt. Das notwendige mass der Qualität des Endprodukts hängt dabei im Wesentlichen von den Anforderungen und den Prioritäten der Anwender ab. SW-Entwicklung sollte also immer ein kundenorientierter Prozess sein.

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Erzeugt: 01.06.1994 bis 01.08.1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:40:17

NEWS

Ein chronologisches Protokoll der letzten Änderungen auf der Homepage von Daniel Schwamm. Was gibt es Neues, was hat sich zuletzt getan?

14.03.2009 Syntax-Highlighting und W3C-Konformität

Im Web fand ich den genialen PHP-Source "delphi2html" , mit dessen Hilfe sich Delhi-Code in HTML transferieren lässt, sodass Schlüsselwörter, Strings und Kommentare farblich gekennzeichnet werden.

Ein Beispiel: Aus ...

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00014
00015
00016
{------------------------------------
Setze alle Objekte auf null
------------------------------------}
procedure thauptf.obj_clr;
var
  r:integer;
begin
  wr_log('function "obj_clr": start',false);

  //durchlaufe alle objekte
  for r:=0 to obj_anzahl do begin
    obj[r].pos_x:=0;
    obj[r].pos_y:=0;
  end;
  wr_log('function "obj_clr": ende',false);
end;

... wird mit der "delphi2html"-Klasse das deutlich besser lesbare:

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00015
00016
{------------------------------------
Setze alle Objekte auf null
------------------------------------}

procedure  thauptf.obj_clr;
var
  r:integer;
begin
  wr_log( 'function "obj_clr": start' ,false);

   //durchlaufe alle objekte
   for  r:=0  to  obj_anzahl  do   begin
    obj[r].pos_x:=0;
    obj[r].pos_y:=0;
   end ;
  wr_log( 'function "obj_clr": ende' ,false);
end ;

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Erzeugt: 26.05.2008    Zuletzt geändert: 28.03.2012 13:50:44

TEXTE/PAPIERKORBMODELL

Das Papierkorbmodell: organisierte Anarchie, Strömungen und Einfluss auf die Organisationsstrukturen. Von flüchtenden Problemen und anderem mehr.

Sehen wir uns einmal eine Universität mit den Augen des Papierkorbmodells an. Eine Universität ist danach eine Ansammlung von Auswahlmöglichkeiten, die nach Problemen suchen, von Sachverhalten, die nach Entscheidungssituationen suchen, von Lösungen, die Sachverhalte suchen, und von Entscheidungsträgern, die Arbeit suchen. Diese sogenannten Ströme werden im Folgendem etwas genauer erläutert:

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Erzeugt: 03/1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

TEXTE/EVOLUTIONAERES-MANAGEMENT

Evolutionäres Management: Ansätze, St. Galler Ansatz, Münchner Ansatz, Gestaltung und Selbstorganisation.

1.2. Münchner Ansatz

Wie der St. Galler Ansatz glaubt auch der Münchner Ansatz von Werner Kirsch, dass die Evolution der Organisation aufgrund der Komplexität der Umwelt grundsätzlich nicht rational beherrschbar ist. Der Interessenpluralismus, der in den Organisationen zwischen den Abteilungen herrscht, ist z.B. durch ein Schnittstellen-Management nicht zu lösen. Statt des Diktats "von oben", empfiehlt der St. Galler Ansatz daher die Gestaltung der Strukturen "von unten". Die Betroffenen sollen am Reorganisationsprozess beteiligt werden. Dies bedeutet, dass die Wünsche, Ziele und Bedürfnisse der Betroffenen vom Management dynamisch zu definieren und zu berücksichtigen sind. Nur so kann der Komplexität der Umwelt durch Komplexität des Organisierens begegnet werden, und dabei ein Fortschritt - das eigentliche Ziel des Münchner Ansatzes - erreicht werden.

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Erzeugt: 23.05.1995 bis 24.05.1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:38:29

TEXTE/PHILOSOPHIE-DES-MITTELALTERS

Die Philosophie des Mittelalters: Patristik, Scholastik, Mystik, Renaissance, Empirismus, Naturalismus, Idealismus, Skeptizismus usw.

Descartes lehrte, dass zwischen den verschiedenen Substanzen keine Wechselwirkungen bestehen. Da nun aber ein konsequenter Leib-Seele-Dualismus der eigenen Erfahrung widerspricht, musste er sich zu der Inkonsequenz hinreissen lassen, wenigstens zwischen der Seele und der Materie des menschlichen Körpers Wechselwirkungen bestehen, die über die sogenannten Lebensgeister übertragen werden. Dennoch gilt aber, dass der Körper prinzipiell auch ohne Seele leben könnte.

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Erzeugt: 19.11.1994 bis 21.11.1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47