Homepage von Daniel Schwamm

Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/KI-MIX

Künstliche Intelligenz-Mixtur mit Erklärung von Expertensystem (XPS) und Neuronalen Netzwerken (NN) sowie die Integration von wissensbasierten Systemen.

2.1.1. Entwicklung der KI

Die KI-Forschung begann schon in den 60ern. In den 70ern entwickelte man konkreten Anwendungsmöglichkeiten wie z.B. Spracherkennung, XPS u.ä. Bis zu den 80ern hatte man erkannt, dass Wissen die wesentliche Komponente der Intelligenz darstellt, dass die Idee des "General Problem Solver" undurchführbar ist, und dass der Turing-Test ein Mass dafür liefern kann, wie intelligent ein KI-System ist (je länger man braucht, es als künstlich zu entlarven, desto intelligenter ist es). Zudem wurden Grenzen der von-Neumann-Architekturen festgestellt, die selbst im Parallelbetrieb nicht überwunden werden können - und so kam die Idee der Neuronale Netze auf, die jedoch nicht mehr über KI-Sprachen wie Prolog und LISP gezielt bearbeitet werden können

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Erzeugt: 12.06.1994 bis 01.08.1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:45:31

TEXTE/OBJEKTORIENTIERTE-ENTWICKLUNG-CPP

Wissenswertes zu C++ in alphabetischer Ordnung: Von ABLEITUNGEN bis ZYKLOMATISCHE ZAHL - OOE bis zum Abwinken.

37. FRIEND

Welchen Sinn könnten es haben, wenn eine Basisklasse friend ihrer abgeleiteten Klasse ist? Im unten stehenden Beispiel kann nur A ein Objekt von B erzeugen, da es als einzige Klasse Freund von B ist. Das macht A in gewisser Weise zu einer abstrakten Objektklasse. Dies alleine wäre auch durch eine protected-Ableitung ohne friend zu erreichen gewesen. Aber dann könnten auch von A abgeleitete Objekte auf A zugreifen. Dies geht bei friends nicht, da diese nicht transitiv sind.


class B{
friend class A;
B();
void f();
};
class A:private B{f();}; // OK
class C:public B {f();}; // FEHLER

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Erzeugt: 13.02.1995-08.03.1995    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:38:03

NEWS

Ein chronologisches Protokoll der letzten Änderungen auf der Homepage von Daniel Schwamm. Was gibt es Neues, was hat sich zuletzt getan?

28.03.1998 CGI-Tutorial

Es war zum Verrücktwerden, aber Stoff zu CGIs zu finden, die auf EXEs basieren statt auf Perl -Scripts oder ähnlichem, war anno 1998 noch fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Nachdem das Problem endlich geknackt war, publizierte ich die Lösung auf der Homepage in einem CGI -Tutorial. Dort wird demonstriert, wie man mit Delphi auf recht simple Art und Weise CGI-Anfragen bearbeiten und an den aufrufenden Webbrowser zurückschicken kann.

Okay, Eigenlob stinkt zwar, aber ehrlich: Bis heute (2008 nach dem Herrn) habe ich zu diesem Thema eigentlich noch nichts Besseres oder wenigstens vergleichsweise Einfaches gefunden :-)

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Erzeugt: 26.05.2008    Zuletzt geändert: 28.03.2012 13:50:44

DELPHI-TUTORIALS/CSS-DIV-SLICER

Tutorial zu CSS-DIV-Slicer, einem Tool zum Erstellen von Webseiten mit Rahmen-Grafiken, die sich an die Höhe des Inhalts anpassen.

Technisch interessant ist hier, dass die komplette Seite von einer Grafik umrandet wird, die sich an die inneren Gegebenheiten, sprich, dem Content, anpasst. Realisiert hat er das mit schnöden TABLEs, denen er Hintergrund-Grafiken verpasst hat, die er zuvor mit Photoshop aus einer Basis-Grafik geschnitten ("gesliced") hat.

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Erzeugt: 13.03.2010 - 20.03.2010    Zuletzt geändert: 01.03.2012 19:26:55

ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

1300 Höhepunkt der Städtebildung in Europa

Höhepunkt der Städtebildung in Europa. Herausbildung von Gilden (Kaufleute) und Zünften (Handwerker). Es kommt zu Städtebündnissen. Die Hanse mit Hauptsitz Lübeck umfasst z.B. 200 Städte. Diese Verstädterung bringt neue Schichten hervor, die auch neue Rechte für sich einfordern.

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 01.03.2012 19:26:55

TEXTE/ORGANISATIONSSTRUKTUREN

Organisationsstrukturen: Definition, Merkmale und Probleme zu Human Relations/Motivationstheorie, situativem Ansatz, persönlicher Weisung und Rollen-Theorie.

Bereits Adam Smith wusste 1776, dass wenige Alles, viele aber Weniges können, was sich zu einem Ganzen ergänzen lässt. Die im Zusammenhang mit der Stellenbildung üblicherweise genannten Vorteile sind jedoch kritisch zu prüfen: Einfache Arbeit bedeutet nicht nur hohe Geschicklichkeit, sondern auch Fluktuation der Arbeitskräfte. Sie muss u.U. wegen ihres Magengels an Attraktivität teurer entlohnt werden. Oft geht bei hoher Arbeitsteilung die Eigenverantwortung flöten ("Das wird schon jemand anderes machen"), sodass z.B. ein Heer von Kontrolleuren nötig wird, um die dadurch verursachten Mängel wieder zu beseitigen. Vorteilhaft an spezialisierten Stellen sind aber sicher deren eindeutige Verantwortungsbereiche - das macht es dem Chef leichter, einen Schuldigen zu finden, wenn etwas nicht geklappt hat.

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Erzeugt: 01-02/1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47