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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/FAMILIAER-FRAKTALES-ORGANISATIONSMODELL-1

Familiär-fraktales Organisationsmodell Teil I: Verbindung von Familienstrukturen und Naturfraktalismus zur Bildung von Organisationen. Mein eigener, ungehörter Beitrag zur Organisationstheorie.

4. Familiär-fraktale Strukturen in Organisationen

In den vorherigen Kapiteln wurde einmal gezeigt, dass die Familie die von der Evolution hervorgebrachte Organisationsform ist, die es komplexen Einheiten am ehesten ermöglicht, in dynamischen Umwelten zu überleben. Um überhaupt komplexe und überlebensfähige Einheiten hervorbringen zu können, die zudem noch weiter entwicklungsfähig, also innovativ gestaltbar sind, benutzte die Natur das Prinzip der Fraktalität, d.h. der Selbstähnlichkeit. Die Familie ist demnach also ein natürlich-erfolgreiches Koordinationsprinzip und die Fraktalität ist ein natürlich-erfolgreiches Ordnungsprinzip. Wir wollen nun einmal sehen, inwieweit sich das Familien- und das Fraktalitätsprinzip auf die Strukturen künstlicher Organisationen anwenden lassen.

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Erzeugt: 02-03/1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:43:33

ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

1202 Vierter Kreuzzug

Papst Innozenz III. entfacht den 4. Kreuzzug, der aber zur Farce wird: Die ausgesendeten Kreuzritter beschliessen, lieber das christliche Byzanz statt Jerusalem zu erobern. Nachdem sie es ausgeplündert hatten, zogen sie nicht weiter, sondern erklärten den Kreuzzug einfach für beendet.

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 01.03.2012 19:26:55

TEXTE/ORGANISATIONSTHEORIE1

Organisationstheorien I: Wozu benötigt man Organisationstheorien? Warum gibt es mehrere? Informationen zum Taylorismus, dem Human-Relations-Ansatz, dem Situativem Ansatz, zur Agenturtheorie und anderen Theorien.

Wie alle evolutionären Ansätze behauptet auch der von Werner Kirsch (1992), dass die Umwelt zu komplex ist, um vom Management beherrscht werden zu können. Ansonsten verfährt er jedoch eher nicht-evolutionär, mehr wie eine Erweiterung des Mülleimer-Modells, denn er beschreibt einen Weg, einen Metakontext zu finden, der hilft, im Interessenpluralismus Lösungen in bestimmten Entscheidungsgelegenheiten auf Probleme treffen zu lassen (okkasionelle Rationalität). Dies wird nach Habermas durch kommunikatives Handeln erreicht, d.h. jeder stellt die persönlichen Ziele so lange zurück, bis der Situationskontext eine günstige Gelegenheit dazu bietet, sie durchzusetzen. Kirsch verschärft dies, indem er sagt, dass ein Manager passiv die Welt betrachten solle, bis er eine günstige Gelegenheit sieht, seiner Weltauffassung gerecht zu werden - und dann nur kurzzeitig aktiv eingreift. Dies erinnert ein wenig an das "Technology of Foolishness"-Konzept von Starbuck: "Vergesst die westliche Rationalität und hört auf die asiatische Rationalität! Werdet von Weltbeherrschern zu Weltbewahrern!" Doch wie dieser - sicherlich sinnvolle - Weg zu beschreiben ist, darüber lassen sich Kirsch und Starbuck natürlich wieder einmal nicht aus ...

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Erzeugt: 25.01.1994 bis 01.05.1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

TEXTE/COMPUTERKNOWHOW

COMPUTER-KNOW HOW I.: Sammelsurium zu Computer-Fakten von MSDOS (Interrupts, DMA, ISA) bis OS/2 (Dual-Boot, Swap) bis Windows (GDI, Kernel).

Allgemeine Schutzverletzungen kommen zustanden, wenn ein Programm in das Speichermodul eines anderen Programms schreiben will. Dies kann seine Ursachen in einem instabilen System oder schlecht konfigurierter Hardware haben, aber auch in fehlerhafter Software.

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Erzeugt: 24.02.1995 bis 30.03.1995    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

TEXTE/COMPUTERKNOWHOW

COMPUTER-KNOW HOW I.: Sammelsurium zu Computer-Fakten von MSDOS (Interrupts, DMA, ISA) bis OS/2 (Dual-Boot, Swap) bis Windows (GDI, Kernel).

Je nach Betriebsmodus platziert OS/2 die Bildschirmtreiber in der WINDOWS-SYSTEM.INI neu: DISPLAY.DRV ist der normale WINDOWS-Treiber, FDISPLAY.DRV ist für den OS2-WINDOWS-Screen-Betrieb und SDISPLAY.DRV für den OS2-WINDOWS-Fenster-Betrieb.

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Erzeugt: 24.02.1995 bis 30.03.1995    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-HENRYS

Tutorial zu OGL_HENRYs - wie baue ich mir eine kleine virtuelle Welt in OpenGL zusammen? HENRYs Auktionshaus als 3D-Modell.

Umgerechnet auf die Pixeldimension der Minimap kann nun geprüft werden, ob sich an unserer aktuellen Position bereits ein schwarzer Punkt, sprich, ein festes Objekt, befindet. Ist dies der Fall, wird der Var-Parameter "collision" auf "true" gesetzt, ansonsten auf "false".

Im "false"-Fall wird ein roter Punkt gesetzt, der unsere aktuelle Position im Modell wiedergibt. Oder ein gelber Punkt, je nachdem, welchen Wert die Globale "hauptf.ccolor" trägt. Dadurch blinkt unsere Position in der Minimap abwechselnd rot und gelb, wodurch sie leichter zu erkennen ist.

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Erzeugt: 02.01.2008    Zuletzt geändert: 21.03.2012 13:28:37