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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/VERTEILTE-BETRIEBSSYSTEME

Verteilte Betriebssysteme: Analyse von Sicherheit, Prozessorganisation, Namensverwaltung, Dateisystem und abschliessender Checkliste für das optimale VBS.

9. Ein Beispiel - AMOEBA

AMOEBA ist ein Forschungssystem der Universität Amsterdam, entwickelt u.a. von Andrew S. Tanenbaum. Es handelt sich hierbei um ein verteiltes Betriebssystem der Art Kernverbundsystem, d.h., dass nur der Kern des Betriebssystem SIDOS (Single Disk Operating System) auf allen Knoten läuft. Die an das LAN angeschlossenen Workstations sind alleine nicht lauffähig, sie beherrschen nur noch die Inter-Process Communication- (IPC) und die E/A-Kanäle. Sie finden im Netz einen Prozessorpool und diverse Server-Rechner, die alle sonstigen Betriebssystemleistungen stellen können, z.B. die Datei- und Speicherverwaltung.

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Erzeugt: 02-03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:26

TEXTE/FAMILIAER-FRAKTALES-ORGANISATIONSMODELL-2

Familiär-fraktales Organisationsmodell Teil II: Umfeld, Implementation und Realisation meiner in Teil I vorgestellte Organisationstheorie.

5.7. Wertegepufferte Mikropolitik

Wir denken uns im ffOM Familien und Einzelpersonen meistens als unpersönliche Funktionsträger, doch in realen Sozietäten lassen sich immer die vier Axiome der Mikropolitik finden:

  1. Es gibt ein flutendes Potenzial von Macht.
  2. Einige Personen sind auf Machtsteigerung aus, andere weniger.
  3. Um ihre Macht zu steigern, bilden Personen mit anderen Personen informale Koalitionen.
  4. Macht bricht von ausserhalb in die Organisation hinein und stört u.U. deren funktionalen Ablauf.

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Erzeugt: 09.07.1994 bis 21.07.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:15

TEXTE/CLIENT-SERVER-COMPUTING

Client-Server-Computing: Von zentral nach dezentral, verteilte Systeme und Schnittstellen.

UNIX als Ersatz-Betriebssystem für MVS kommt v.a. deshalb infrage, weil es:

  • offen ist, d.h. nicht-proprietär, frei kopierbar.
  • multiuser- und multitaskingfähig ist.
  • als relativ sicher gelten kann (im Gegensatz zu MSDOS).
  • es in C geschrieben und damit extrem portabel ist.
  • die RISC-Architektur über C begünstigt.

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Erzeugt: 25.10.1994 bis 26.10.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:13

DELPHI-TUTORIALS/CPU-EATER

Tutorial zu CPU-Eater, einem Tool zur künstlichen Verlangsamung des PCs, um Arbeitsabläufe nachvollziehbarer zu machen.

2.3.2. Registrierung

Um eine Komponente in die Komponenten-Liste von Delphi aufzunehmen, muss sie registriert und einem bestimmten Register zugewiesen werden (bei mir ist das "DAN"). Dies geschieht durch:

00001
00002
00003
00004
00005
00006
00007
00008
00009
00010
procedure  register;

implementation

{$R cpuusagep.res}

procedure  register;
begin
  RegisterComponents( 'DAN' ,[TCPUUsageP]);
end ;

CPU-Eater - Registrierung von TCPUUsageP in der Komponenten-Liste von Delphi, register DAN

Registrierung : Durch die Registrierung wird die neue Komponente "TCPUUSageP" in die Komponenten-Liste von Delphi aufgenommen. Hier wurde das Register "DAN" als Zielort gewählt. Das Icon der Komponente wurde zuvor mit dem Bild-Editor von Delphi erstellt und als Ressource eingebunden.

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Erzeugt: 10.06.2009 - 12.06.2009    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:27:41

ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

375 Völkerwanderungen in Europa

Beginn der Völkerwanderungen: Die aus Asien kommenden Hunnen drängen alle europäischen Völker gen Westen. Den Germanen, die sich Ost-, Westgoten, Vandalen, Sweden, Alanen usw. nennen, kommen dabei sicher die römischen Strassen zugute. Die Westgoten fallen in Ostrom ein.

Die meisten Germanen-Reiche sind nur kurzlebig, werden von den Arabern und Oströmern getilgt. Dauerhaft dagegen: Die Franken aus dem Main-Rhein-Gebiet siedeln sich in Frankreich an, 450 schnappen sich die Angeln und Sachsen (das keltische?) England, nicht aber Irland und Schottland.

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 29.02.2012 12:42:07

TEXTE/WUT-UND-IHR-NUTZEN

Wut: Das potenziell positive Potenzial. Ein Dialog darüber, wie Zorn (vielleicht) zum eigenen Vorteil genutzt werden kann.

1: Sei nicht wütend auf die Wut! Du hast bloss die archaische Hackordnung noch nicht überwunden, und da bist du nicht alleine. Die Wut selbst ist eher positiv zu sehen.

2: Na, das erkläre mir aber. Hackordnung? Wieso Hackordnung? Bin ich etwa ein verdammtes gackerndes Huhn oder was?

1: Im gewissen Sinne schon. Die Zivilisation ist doch nur eine dünne Hülle. Bei dir hier lag jedenfalls der klassische Hackordnungsfall vor: Der Chef hackt auf dir herum, du auf deiner Freundin, die vermutlich auf ihren kleinen Bruder, und der tritt zuletzt dem unschuldig dreinschauenden Hund vorm Kamin ins Hinterteil. Was meinst du, was passieren würde, wenn das jeder immer so machen würde?

2: Vermutlich gäbe es eine Menge hinkender Hunde.

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Erzeugt: 05.03.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:27