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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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DOGS-LIFE/ENTFUEHRUNG

Tarzans Hundeleben: Entführung aus dem trauten Heim - Tarzans Albtraum beginnt.

It's a dogs life - Tarzan - Entführung 3
Diese nasenlose, blasse Fratze! Was will denn der von mir? Ich soll mitkommen? Nicht dein Ernst, oder? Och nöööö!

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Erzeugt: 14.10.2003    Zuletzt geändert: 02.03.2012 11:09:39

DELPHI-TUTORIALS/VIDEO-SPLITTER

Tutorial zu VidSplitt, einem GOP-genauem MPEG-1-Splitter: schnelles Schneiden von MPG-Filmen ohne erneutes Resampling.

 

I-Frames sind quasi JPG-Bilder. P-Frames sind Bilder, die nur die Änderungen des vorherigen I-Frames enthalten. Und B-Frames sind eine Art Morphing-Struktur, die vom I- zum P-Frame führt.

Man kann also eigentlich nicht direkt bei einem B- oder P-Frame schneiden, denn ohne das zugehörige I-Frame ist die Information darin für den Player nicht zu interpretieren. Beginnt ein Movie mit einem B- oder P-Frame, zeigt sich das typischerweise in grün geblockten Bildern, bis das erste I-Frame auftaucht.

Und es wird noch komplizierter. Die ersten B-Frames einer GOP gehören nämlich nicht zum ersten I-Frame der GOP, wie man annehmen könnte. Sie gehören vielmehr zum letzten I-Frame der vorherigen GOP!

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Erzeugt: 27.12.2007    Zuletzt geändert: 16.03.2012 11:02:23

TEXTE/ARBEITSGESTALTUNG

Moderne Gestaltung von Arbeitstätigkeiten: Strategien, Alternativen und Kulturberücksichtigung.

  • Die arbeitende Person besitzt in soziotechnischen Systemen die Kontrolle über die Arbeitsabläufe/Arbeitsinhalte. Dies bedingt, dass Arbeitsabläufe nicht partialisiert sind (Taylor go home!), dass Delegation stattgefunden hat, und dass die entsprechende Kompetenzen zur Verfügung stehen.
  • Die arbeitende Person kann die Strukturen seiner Arbeit in soziotechnischen Systemen weitgehend selbst gestalten. Die Bedingungen dazu sind ähnlich wie bei der Kontrolle-Forderung.

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Erzeugt: 31.05.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12

TEXTE/FAMILIAER-FRAKTALES-ORGANISATIONSMODELL-2

Familiär-fraktales Organisationsmodell Teil II: Umfeld, Implementation und Realisation meiner in Teil I vorgestellte Organisationstheorie.

4.2. Informationsmanagement

Wissen, welches auf Informationen, also zweckgebundenen Daten, basiert, bedeutet Macht. Informiert zu sein bedeutet für ein Unternehmen, Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz zu besitzen. Die klassische Datenverarbeitung (DV) verarbeitet nur Daten - Informationen sind aber mehr; sie sind nicht neutral, sie sind an Ziele gebunden, die anderen Zielen konfliktionär gegenüberstehen können. Aus diesem Grund bedeutet Informationsmanagement (IM) neben Datenmanagement auch eine Betrachtung nicht-technischer Gesichtspunkte, wobei hier insbesondere die Akzeptanz- und Qualifikationsproblematik angesprochen ist. Die Auswirkungen neuer Informationstechnologien (IT) reichen in alle Ebenen und Bereiche hinein.

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Erzeugt: 09.07.1994 bis 21.07.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:15

DELPHI-TUTORIALS/OPENGL-PLANETS

Tutorial zu OGL_Planets. Reisen Sie von Sonne über Erde bis Pluto. Bestaunen Sie Meteoriten, Monde und Kometen im Kuipergürtel. Und erleben Sie den Hyper-Move!

Zunächst positionieren wir den OGL-Malstift auf den Kuipergürtel, so auf halber Strecke zwischen Neptun und Pluto. Wir setzen die Stiftbreite auf "3" Pixel und ändern die Farbe in Blau. Damit malen wir gleich den Partikelstrom, der aus dem Kometen "fliesst".

Delphi-Tutorials - OpenGL Planets - Comet loses a stream of ice-particles
Kometenschweif: Ein Strom von Eiskristallen bricht aus dem Kometen heraus und bilden den charakteristischen Schweif. Dieser ist im Schnitt ca. 100 km lang, kann aber auch eine Ausdehnung von mehreren Millionen km haben. Der Schweif weist dabei nicht in Bewegungsrichtung des Kometen, sondern immer von der Sonne weg.

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Erzeugt: 31.03.2008    Zuletzt geändert: 10.04.2012 11:05:10

DELPHI-TUTORIALS/VIDEO-SPLITTER

Tutorial zu VidSplitt, einem GOP-genauem MPEG-1-Splitter: schnelles Schneiden von MPG-Filmen ohne erneutes Resampling.

 

Mich hat jetzt nur noch eines gestört: Bei grossen Movies bewirkt eine minimale Änderung der ScrollBar eine rasante Änderung der Frame-Positionierung. Ein Millimeter nach rechts und der Schnittbereich wächst um 1.000 Frames. Das kann beim Aufteilen des Filmes zu gehörigen Ungenauigkeiten führen. Eine feinere Selektionsmöglichkeit wäre da wünschenswert.

Und als hätte ich es von vorneherein eingeplant, liess diese sich auch erstaunlich simpel realisieren. Alles, was ich machen musste, war, einen gewählten Selektionsbereich per Knopfdruck zum neuen Minimum-Maximum- Bereich der ScrollBar zu machen!

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procedure  Thauptf.selcutbClick(Sender: TObject);
begin
  sc.Min:=selstart;
  sc.max:=selend;
  formresize(self);
end ;

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Erzeugt: 27.12.2007    Zuletzt geändert: 16.03.2012 11:02:23